Intelligentere Zugriffsentscheidungen bei Echtzeit-Identitätsrisiko
Zugriffsentscheidungen sind nur so wirksam wie die zugrunde liegenden Signale. Wenn Identitäts- und Netzwerksicherheitstools isoliert voneinander arbeiten, geht der Risikokontext verloren, und Angreifer nutzen dies aus.
In dieser Lösungsübersicht wird erläutert, wie Silverfort Zscaler und Zscaler arbeiten zusammen, um diese Lücke durch den Austausch von Risikosignalen in Echtzeit zu schließen. Silverfort und dem Zscaler-Risikosignalaustausch. Durch die gemeinsame Nutzung von Echtzeit-Identitätsrisikodaten von Silverfort Durch die Integration der Adaptive Access Engine von Zscaler mithilfe des Shared Signals Frameworks können Unternehmen sicherstellen, dass jede Zugriffsentscheidung die aktuelle Risikosituation eines Benutzers widerspiegelt und nicht nur statische Rollen oder veraltete Attribute.
Wenn die Funktion Silverfort Erkennt das System ungewöhnliche Authentifizierungsmuster, kompromittierte Zugangsdaten oder Versuche der lateralen Netzwerkausbreitung, sendet es umgehend ein RiskChange-Ereignis an Zscaler. Zscaler kann daraufhin den Zugriff dynamisch anpassen – beispielsweise durch eine verstärkte Authentifizierung, die Einschränkung von Sitzungen oder die vollständige Sperrung des Zugriffs. Das Ergebnis ist eine kontinuierliche, kontextbezogene Durchsetzung des Zero-Trust-Prinzips in Cloud-, On-Premise- und Hybridumgebungen.
In diesem Solution Brief erfahren Sie, wie Sie:
- Teilen Sie Echtzeit-Identitätsrisikosignale ab Silverfort um Zscaler zur Steuerung adaptiver Zugriffsentscheidungen zu nutzen.
- Zugriff automatisch einschränken oder widerrufen wenn verdächtiges Verhalten oder Missbrauch von Zugangsdaten festgestellt wird.
- Stärkung der Zero-Trust-Haltung mit einheitlicher Transparenz hinsichtlich Identitäts- und Netzwerkrisiken über verschiedene Umgebungen hinweg.