Case Study

KENDA Europa erweitert den MFA-Schutz auf alle Benutzer und Ressourcen und sichert gleichzeitig alle Servicekonten.

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Ein Klick zum Domänencontroller. Keine Protokolle. Keine Transparenz. Kein Sicherheitsnetz.

Das war die Realität für KENDA Europa – einen globalen Reifen- und Felgenhersteller mit neun europäischen Standorten – vor der Einführung von SilverfortDer E-Mail-Zugriff erforderte Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), der RDP-Zugriff auf Domänencontroller war jedoch ungeschützt. Für ein kleines IT-Team, das über 600 Benutzer, Legacy-Anwendungen und Dutzende von Servicekonten in einer komplexen On-Premise-Umgebung verwaltete, stellte diese Sicherheitslücke ein erhebliches Risiko dar.

Die Lösung musste schnell, praktisch und robust sein. Silverfort wurde innerhalb weniger Stunden vollständig in der Produktionsumgebung von KENDA Europa implementiert – keine langwierige Implementierung, keine Unterbrechung, keine umfangreichen Schulungen erforderlich.

Heute sind 10 hochprivilegierte Administratorkonten und über 50 per RDP verbundene Server mit MFA geschützt. Fünfzig Dienstkonten werden kontinuierlich überwacht, wobei jedes automatisch auf seinen vorgesehenen Quell- und Zielzugriff beschränkt wird.

Lesen Sie die vollständige Fallstudie, um mehr zu erfahren:

  • Wie KENDA Europa eine kritische RDP-Sicherheitslücke schloss, die Domänencontroller nur einen Klick von unberechtigtem Zugriff entfernte
  • Warum der Schutz von Servicekonten unerwartet zu einer Priorität wurde und wie die Automatisierung es einem kleinen IT-Team ermöglichte, ihn in großem Umfang zu verwalten.
  • Wie Silverfort Innerhalb von Stunden, nicht Wochen, konnte die Implementierung in einer laufenden Produktionsumgebung erfolgen, mit minimalem Konfigurationsaufwand und ohne Betriebsunterbrechung.

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