Der Leitfaden zur Sicherheit von KI-Agenten:
Wie Sie Ihre Agenten zur Laufzeit steuern
KI-Agenten sind Ihre mächtigsten – und am wenigsten kontrollierten – Identitäten. Sie agieren in Echtzeit in Ihrer Umgebung, genau wie die Angreifer, die sie ins Visier nehmen. Herkömmliche IAM-, PAM- und Überwachungstools sind dafür jedoch nicht ausgelegt. Wenn Sie nach einem praktischen Framework suchen, um Transparenz zu schaffen, Verantwortlichkeiten durchzusetzen und jeden Agenten zur Laufzeit zu schützen, Den Leitfaden zur Sicherheit von KI-Agenten erhalten Sie hier:
Wie schnell nimmt die Nutzung von KI-Agenten zu und was bedeutet das für die Sicherheit?
1.3 Mrd
Es wird prognostiziert, dass bis 2028 1.3 Milliarden Agenten in Unternehmensumgebungen eingesetzt werden.
40 %
Bis Ende 2026 werden zwei von fünf Unternehmensanwendungen aufgabenspezifische KI-Agenten beinhalten.
25 %
Bis 2028 wird ein Viertel aller Sicherheitsverletzungen auf den Missbrauch von KI-Agenten zurückzuführen sein.
In der Anleitung
Was Sie lernen werden: Ein praktisches Rahmenwerk für die Identitätssicherheit von KI-Agenten
- Warum KI-Agenten die neuen "Superuser" sind und warum Ihre derzeitigen Tools sie nicht steuern können.
- Die vier Arten von Identitätskontrollfehlern, die Agenten mit sich bringen: Schattenagenten, Verantwortlichkeitslücken, übermäßig privilegierter Zugriff und Lücken im Lebenszyklus.
- Warum statische IAM-, PAM- und Observability-Tools bei Maschinengeschwindigkeit an ihre Grenzen stoßen.
- Das doppelte Risiko: Warum dieselben Identitätsfehler, die interne Kontrolllücken schaffen, Ihre Mitarbeiter auch zu idealen Einfallstoren für KI-gestützte Angreifer machen.
- Vier Prinzipien der Identitäts-zentrierten Sicherheit von KI-Agenten.
- Eine Referenzarchitektur: Eingabe-, Kontext- und Durchsetzungsschichten.
- Ein praktischer Vier-Punkte-Plan zur Sicherung von Agenten, ohne Innovationen zu behindern.

Ihre Agenten agieren. Ihre Kontrollmechanismen nicht.
KI-Agenten entsprechen weder dem menschlichen noch dem nicht-menschlichen Identitätsmodell. Sie agieren autonom, verfügen über weitreichende Zugriffsrechte und führen mehrstufige Arbeitsabläufe so schnell aus, dass keine administrative Richtlinie mithalten kann.
Die meisten Organisationen stellen fest, dass sie weitaus mehr Agenten haben als angenommen, deren Zuständigkeiten unklar sind, deren Servicekonten über zu viele Berechtigungen verfügen und die zum Zeitpunkt des Eingreifens keine Laufzeitüberwachung durchführen. Unter diesen Bedingungen kann jeder Agent sowohl zu einem mächtigen Akteur als auch zu einer potenziellen Angriffsfläche werden.
Um zu verstehen, wie man KI-Agenten absichert, ist ein anderes Denkmodell erforderlich: eines, das auf der Identitätskontrolle zur Laufzeit basiert, nicht auf der Perimeterverteidigung.
Wie sieht eine vollständige Sicherheitsstrategie für KI-Agenten aus?
Schützen Sie jede Identität – von Mitarbeitern über Servicekonten bis hin zu KI-Agenten – mit einer einheitlichen Laufzeit-Steuerungsebene, die Agenten automatisch erkennt, sie menschlichen Besitzern zuordnet und Richtlinien durchsetzt, bevor eine Aktion ausgeführt wird. Denn wenn Angreifer in Maschinengeschwindigkeit agieren, müssen Ihre Verteidigungsmaßnahmen mithalten.
Häufig gestellte Fragen
Warum stoßen herkömmliche IAM- und PAM-Tools bei KI-Agenten an ihre Grenzen?
Herkömmliche IAM- und PAM-Tools basieren auf statischen, administrativ erstellten Richtlinien. KI-Agenten treffen Tausende von Zugriffsentscheidungen pro Stunde, oft plattformübergreifend und gleichzeitig. Bis eine statische Regel erstellt, geprüft und durchgesetzt ist, hat der Agent bereits gehandelt. Die Absicherung von KI-Agenten erfordert daher eine dynamische, zur Laufzeit wirksame Durchsetzungsschicht, die Identität, Absicht und Kontext im Moment der Aktion auswertet.


